Ein Ergebnis im Reagenzglas ist schön; ein Ergebnis, das reproduzierbar, dokumentiert und im Kilomaßstab stabil ist, ist wertvoll. Als promovierter Chemiker mit Fokus auf Analytik und Prozessentwicklung arbeite ich genau an dieser Brücke zwischen Labor und Produktion - präzise, sicherheitsbewusst und mit lückenloser Doku. Ihr sucht jemanden, der Methoden entwickelt und sie belastbar macht. Das ist mein Kern.
Ihr sucht Chemiker - hier ist, Punkt für Punkt, was ich konkret mitbringe:
Eine HPLC-Methode für die Qualitätskontrolle von Grund auf entwickelt und nach ICH-Richtlinien validiert - inklusive Robustheitsprüfung, sodass sie auch bei Geräte- und Bedienerwechsel stabil bleibt.
Eine Syntheseroute vom Labor- in den Kilomaßstab übertragen und dabei Ausbeute und Reinheit gehalten - durch systematische Parameterstudien (DoE) statt Trial-and-Error.
Laborjournale und SOPs GLP-konform geführt; bei internen Audits gab es an meiner Dokumentation nichts zu beanstanden.
Gefährdungsbeurteilungen und sicheres Arbeiten mit Gefahrstoffen sind für mich Grundlage, nicht Zusatz - auch unter Zeitdruck.
Verantwortlich für die analytische Qualitätskontrolle und die Methodenentwicklung eines mittelständischen Herstellers. Führung von zwei technischen Assistenten, Schnittstelle zur Produktion.
Forschung zu organischer Synthese und Katalyse; Aufbau und Betreuung analytischer Methoden für die Arbeitsgruppe.
Was ich bei BASF konkret übernehmen würde - entlang eurer Ausschreibung: 01 · Analytik entwickeln und betreiben Methoden entwerfen, validieren und im Routinebetrieb stabil halten - mit einem Blick für Robustheit, nicht nur für den Idealfall. 02 · Vom Labor in den Maßstab Laborergebnisse über systematische Parameterstudien robust in den Produktionsmaßstab bringen. 03 · Dokumentation, die trägt GLP-konforme Doku, die auch im Audit und beim Personalwechsel Bestand hat. 04 · Enge Abstimmung mit Produktion & QK Ich rede mit den Menschen an der Anlage, nicht nur mit dem Chromatogramm.
Ein paar Dinge in der Richtung habe ich schon gemacht - mit belegbaren Ergebnissen.
Von Grund auf entwickelt und ICH-konform validiert; Durchlaufzeit der Qualitätskontrolle um 25 % gesenkt.
Vom Labor- in den Kilomaßstab übertragen, Ausbeute und Reinheit gehalten.
Laborvorschriften vereinheitlicht, sodass Ergebnisse zwischen Bedienern vergleichbar wurden.
Analytik lebt von Nachvollziehbarkeit. Zuerst mache ich mir ein Bild von den Methoden, Geräten und der Sicherheitskultur.
Um die typischen Fehlerquellen im Alltag zu verstehen, übernehme ich früh eine Methode komplett in eigener Verantwortung.
Aus Betrieb wird Verbesserung: höhere Robustheit, kürzere Durchlaufzeiten, saubere Dokumentation.
Ich arbeite präzise und sicherheitsbewusst, dokumentiere lückenlos und stimme mich eng mit Produktion und Qualitätskontrolle ab. Ergebnisse teile ich verständlich - auch mit Kollegen, die keine Analytiker sind.
Ehrlich gesagt: mit eurer spezifischen Prozessleittechnik hatte ich bisher nicht zu tun. Analytik, sauberes Arbeiten und Methodenentwicklung sind aber mein tägliches Handwerk, und in neue Gerätewelten arbeite ich mich strukturiert ein.
Ein Ergebnis im Reagenzglas ist schön; ein Ergebnis, das reproduzierbar, dokumentiert und im Kilomaßstab stabil ist, ist wertvoll. Als promovierter Chemiker mit Fokus auf Analytik und Prozessentwicklung arbeite ich genau an dieser Brücke zwischen Labor und Produktion - präzise, sicherheitsbewusst und mit lückenloser Doku. Ihr sucht jemanden, der Methoden entwickelt und sie belastbar macht. Das ist mein Kern.